Auch Augen machen gerne blau – Im digitalen Dauerfeuer braucht der Sehapparat Entlastung und Schutz

 

Die digitale Welt ist schnell und bequem, für Augen jedoch eine echte Belastungsprobe. Für erhebliche Entlastung können smarte Computerbrillen mit Blaufilter sorgen.

Niemand arbeitet gerne ohne Pause und Feierabend. Darin sind sich Mensch und Auge durchaus ähnlich. Im Zeitalter der Digitalisierung, in dem Bildschirme und Monitore omnipräsent sind, wird das Abschalten für Augen jedoch zur echten Herausforderung.
Die Zahl der Augenleiden steigt. Doch immer mehr Menschen erkennen, dass Augen dem digitalen Dauerfeuer nicht grenzenlos gewachsen sind. Augenschonende Verhaltensweisen und Brillen mit Blaulicht-Technologie können helfen, den wohl wichtigsten Sinn des Menschen zu entlasten. Ein Blaulichtfilter ist besonders geeignet.

 

Bildschirme, soweit das Auge reicht und keine Computerbrillen in Sicht

Computerbrillen Blaufilter
Computerbrillen mit Blaufilter

Bei einer Umfrage anlässlich des Schweizer Augenreports 2020[1] gaben 84 Prozent der Befragten an, dass das Sehen für sie der Wichtigste unter den fünf menschlichen Sinnen sei. Dies scheint wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, wie vielfältig die Aufgaben sind, die das menschliche Auge tagtäglich meistert.
Und die Belastungen nehmen zu. So verbringen knapp zwei Drittel aller Schweizer*innen täglich mehr als sechs Stunden vor einem Bildschirm, in der Gruppe der Digital Natives sogar mehr als die Hälfte. Morgens die News auf dem Tablet, auf der Arbeit permanent vor dem Computer, in der Pause soziale Kontakte via WhatsApp und Co. und am Abend noch ein Spiel auf dem Tablett oder etwas Unterhaltung im TV. So angenehm der moderne Lifestyle auch sein mag, so hoch ist auch der Preis, den der menschliche Sehapparat für die daraus resultierende Belastung zahlen muss.

 

2050 ist jeder Zweite kurzsichtig

Im digitalen Zeitalter kommt nahezu kein Beruf mehr ohne Monitore aus. So muss selbst der Pfleger im Krankenhaus die digitale Patientenakte führen und auch im Supermarkt geht für die Kassiererin nichts ohne den Monitor der Computerkasse. Doch der digitale Lebensstil bleibt nicht ohne Folgen.
Die Zahl der Menschen, die über Augenreizungen, trockene, gerötete oder tränende Augen oder Kopfschmerzen klagen, wächst beständig. So gaben beispielsweise 58 Prozent der Schweizer*innen an, unter verstärkten Augenreizungen zu leiden. Eine Computerbrille mit Blaulichtschutz würde helfen.
Signifikant ist auch die Zunahme an Menschen, die unter eine Myopie leiden, wie die Kurzsichtigkeit im Fachjargon genannt wird. Australische Forscher vermuten, dass 2050 jeder zweite Mensch auf der Welt kurzsichtig sein wird.

 

Städteraugen leiden besonders

Während die Augenbelastung durch Bildschirme für Augen in der Stadt und auf dem Land nahezu identisch hoch ist, fallen die Stressoren durch Umweltgifte in der städtischen Umgebung deutlich stärker ins Gewicht. So verstärken die in der Stadt erhöhten Werte an Ozon, Stickstoffdioxid und Feinstaub das Risiko von Bindehautentzündungen und anderen Augenreizungen. Städter leiden demnach besonders intensiv an überlasteten, schweren oder müden Augen.

 

Augenpause und Augenpflege

Umweltgifte und eine digitale Umgebung setzen dem menschlichen Auge stark zu.
Vor allem Bildschirme verlangen dem Sehapparat dabei wahre Höchstleistungen ab. Grund dafür sind die besonderen und monotonen Blickwinkel beim Blick auf Smartphone, Desktop oder Tablet, das künstliche Licht der Geräte, das deutlich härter ist als das Tageslicht, und die oft harten Kontraste von schwarzer Schrift auf weißem Grund.
Da diese Faktoren für eine einseitige Belastung sorgen, gewinnen Augenpausen zunehmend an Bedeutung. Darunter ist jedoch nicht primär das Schließen der Augen zu verstehen, sondern vor allem Tätigkeiten, die die monotone Beanspruchung ausgleichen können.
Einem besonderen Stellenwert kommt dabei dem Aufenthalt in freier Natur zu, da diese das Auge zum Blick in die Ferne einlädt und so für einen wohltuenden Ausgleich zum eintönigen Bildschirmblick sorgt. Zudem bietet die Farbfülle und die natürliche Lichtstimmung des Tageslichts eine wohltuende Balance zu Kunstlicht und harten Kontrasten.

Auch die Augenpflege mit feuchtigkeitsspendenden natürlichen Inhaltsstoffen wie den Extrakten der Wilden Malve oder den Wirkstoffen der Euphrasia zur Beruhigung bei Rötungen und Schwellungen können eine angenehme Entlastung bieten, sollten jedoch niemals als Ersatz für Erholungspausen gesehen werden.
Schließlich sollten auch regelmäßige Check-Ups beim Optiker oder Augenarzt nicht fehlen, um Veränderungen am Auge möglichst frühzeitig zu erkennen und diesen wirksam entgegen zusteuern.

 

Smarte Prävention: Computerbrillen mit Blaulichtfilter

Während Augenpausen und heilende Salben einer bereits drohenden Überlastung der Augen entgegenwirken, verfolgen Computerbrillen einen präventiven Ansatz, der die Belastung, der Augen täglich ausgesetzt werden, mit Hilfe einer Blaulichtfilter-Technologie wirksam reduziert. Ähnlich wie intelligente Smartphones in der Lage sind, den Anteil des besonders belastenden blauen Lichtes abzusenken, sorgen auch Computerbrillen dafür, dass weniger Blaulicht aus der Hintergrundbeleuchtung von LED- und LCD-Bildschirmen ins Auge gelangt, indem sie die entsprechenden Farbspektren mit Hilfe eines Filters zurückhalten. Die Augenbelastung wird somit wirksam reduziert, der Farbkontrast verbessert.

Neben einer geringeren Augenmüdigkeit können Bildschirmbrillen mit Blaufilter so auch eine bessere Konzentration am Tag ermöglichen. Da blaues Licht aufputscht und die Augen besonders strapaziert, kann die Reduktion der blauen Lichtanteile mit Hilfe einer Computerbrille zudem eine bessere Schlafqualität ermöglichen, da das Auge leichter zur Ruhe kommen kann. Deswegen sollten alle Schweizer Computerbrillen kaufen, die ihre Augen schützen.

 

Aussagen eines Kunden:

Meine Beschwerden bei der Bildschirmarbeit sind mit meinener neuen Bildschirmbrille deutlich reduziert. Ich leide seit Jahren unter trockenen Augen, Kopfschmerzen und Augenstress. Die Müdigkeit hat sich ganz massiv reduziert.

 

[1] Augenreport Schweiz 2020, Umfrage von Bilendi im Auftrag von Weleda, Stichprobe: 1.000 Personen der schweizerischen Bevölkerung ab 18 Jahren, Befragungszeitraum 26.11. bis 05.12.2019